Kytta Geruchsneutral – Schmerzsalbe bei Kniegelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen

Wussten Sie, dass bis zu 85% der Deutschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter der Volkskrankheit Rückenschmerzen? 2 Häufig begünstigen arbeitsbedingte Faktoren das Risiko. Kytta® Geruchsneutral kann helfen, die Schmerzen effektiv zu lindern und ist dabei angenehm neutral im Geruch – ideal für Ihren Arbeitsalltag!

  1. Schnell schmerzlindernd 1

  2. Entzündungshemmend

  3. Abschwellend

  4. Beschleunigt den Heilungsprozess 3,4

Kytta's einzigartiger Beinwellwurzel-Extrakt wirkt direkt dort, wo der Schmerz entsteht. Wirksamkeit klinisch erwiesen.1,3,4

Ob auf der Arbeit oder in der Freizeit:

Kytta® Geruchsneutral lässt sich einfach und präzise auf die Stellen des Körpers auftragen, die Ihnen Schmerzen bereiten – effektiv und unauffällig. Die geruchsneutrale Schmerzsalbe hilft nicht nur bei Rückenschmerzen, sondern ist auch zur Linderung von Muskelschmerzen und Kniegelenkschmerzen geeignet.

Gebrauchsinformation herunterladen

Pflichttext Kytta Geruchsneutral

Akute Muskelschmerzen im Rückenbereich

Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose

Zerrungen nach Sportverletzungen

Prellungen nach Unfallverletzungen

Verstauchungen nach Sport- und Unfallverletzungen

Diagramm: Bis zu 80% der Deutschen klagen im Laufe Ihres Lebens über akute oder chronische Rückenschmerzen.

100 g Creme enthalten:

35,0 g Beinwellwurzel-Fluidextrakt (1 : 2) (Auszugsmittel Ethanol 60 Vol.-%).

Liste der sonstigen Bestandteile

2-Phenoxyethanol-[butyl, ethyl, methyl, (2-methylpropyl), propyl] (4-hydroxybenzoat), Natriumhydroxid, PPG-1-PEG-9 Lauryl Glycol Ether, Cetylstearylalkohol, Glycerolmonostearat, Natriumdodecylsulfat, Erdnussol, gereinigtes Wasser.

* Wirkstoff pflanzlichen Ursprungs

1 Giannetti BM et al. Br J Sports Med. 2010;44:637-41. Studie an Patienten mit akutem Rückenschmerz.

2 Nationale Versorgungsleitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz. 2. Auflage, 2017.

3 Grube B., et al. Phytomedicine 2007; 14:2-10

4 Koll R., et al. Phytomedicine 2004; 11:470-7